Interview zum Thema Umbau mit Thomas Eeg

Wir haben den Geschäftsführer zum Umbau befragt!

Thomas Eeg erklärt in diesem Interview was Sie nach dem Umbau erwartet, wer alles mit anpacken muss und wie sich der Umbau auf die Mitglieder auswirkt.

Seit ein paar Wochen läuft der große Umbau des FunSportZentrums. Wann genau ging es mit den Umbauarbeiten los und was waren die ersten Schritte?

Thomas Eeg
Der Umbau läuft nun seit einigen Wochen, genauer gesagt hat es am 1.07.2019 mit der Einrichtung der Baustelle begonnen. Ab dem 15.07.2019 waren dann die ersten Arbeiten im Haus im Gange. Begonnen wurde mit dem Besprechungsraum im Obergeschoss und der Erweiterung der Damen und Herrenumkleiden.

Was genau erwartet die Mitglieder nach dem Umbau?

Thomas Eeg
Einfach gesagt – ein komplett neues FunSportZentrum. Zum einen vom Erscheinungsbild her, zum anderen von den Angeboten. Es wird einen völlig neuen Empfangsbereich geben, wobei der Eingang auf die Stirnseite des Gebäudes verlegt wird. Der Empfangsbereich wird mit komplett neuer Technik ausgestattet und es wird ein Drehkreuz geben, bei dem sich die Kunden selbst automatisch einchecken können. Dies soll den Ablauf, vor allem in den stark frequentierten Abendzeiten, deutlich beschleunigen und für die Kunden bequemer gestalten. Neben dem Eingangsbereich wird es einen Wartebereich geben und ein Bistro, welches in eigener Regie bewirtet wird und unsere Kunden mit Getränken und kleinen Speisen versorgen wird. Ebenso wird ein eigenes Infotainment System im Haus integriert, wodurch die Mitglieder über neue Displays noch besser über aktuelle Angebote informiert werden können und die Möglichkeit haben, Informationen abrufen, oder auch mit Trainern oder anderen Mitarbeitern interagieren können. Hierfür wird ein komplett neues System aufgebaut. Neben dem Empfangsbereich wird es zwei neue Kursräume geben für die Bereiche Reha Sport und Yoga, also die ruhigeren Kurse und einen Extraraum für Cycling und Jumping. Ebenso wird die Studiofläche im Erdgeschoss um ca. 50 m2 erweitert. Gleichzeitig wird im Obergeschoss das Trainerbüro verlegt, so dass dort der Freihantelbereich erweitert werden kann. Der Umbau bzw. Einbau des Milon Zirkels war im Prinzip auch ein Teil des Umbaus, der aber vorgezogen wurde. Im UG soll es außerdem komplett neue Sanitäranlagen und WC-Anlagen geben. Die Umkleiden der Damen und Herren werden ebenso erweitert. Des Weiteren wird im Keller die ehemalige Gastronomieküche zum Crossfitness-Bereich ausgebaut, wodurch wir ein gänzlich neues Sportangebot anbieten können.

Wie lange im Voraus haben sie mit der Planung angefangen und mit wem verwirklichen sie ihre Ideen?

Thomas Eeg
Die Planung lief über mehrere Jahre, denn im Jahr 2016 beschloss man, die Gaststätte aus dem FunSportZentrum zu entfernen und den Bereich dem Sport und dem allgemeinen Betrieb zuzuschlagen. Wir haben extra zwei große Klausurtagungen mit dem kompletten Team abgehalten, um zu erörtern welche Angebote wir zukünftig mit aufnehmen wollten und wie das Raumkonzept in der bestehenden Gebäudestruktur aussehen könnte. Somit läuft die Planung seit knapp 3 Jahren. Vor allem die Suche nach einem Finanzierungspartner gestaltete sich sehr zäh und schwierig. Alleine dadurch haben wird fast ein Jahr an Zeit verloren. Umso mehr freuen wir uns letztendlich unser Projekt gemeinsam mit der Volksbank Zuffenhausen verwirklichen zu können. Auch die Bürokratie hat uns enorm ausgebremst, da wir sehr lange auf die Baufreigabe warten mussten, aber das ist mittlerweile erledigt und so konnten wir im Juli anfangen zu bauen. Schon in der Planung haben wir den Generalunternehmer Heinrich Schmid mit ins Boot geholt, welcher für uns die Vorplanung und Kostenkalkulation gemacht hat. Er ist letztendlich auch in der Bauausführung unser Generalunternehmer, in Kombination mit einer Freien Architektin, die das Ganze von architektonischer Seite aus begleitet. Der Großteil läuft jedoch über Heinrich Schmid und deren Partner.

Müssen sie und ihre Mitarbeiter beim Umbau auch mit anpacken?

Thomas Eeg
Auf jeden Fall, alle Mitarbeiter sind im Tagesgeschäft mit involviert, zum einen in der Organisation und Planung des ganzen Umbaus als auch bei der tatsächlichen Abwicklung. D.h. auch körperlich mit anpacken zum Beispiel beim Keller ausräumen, Dinge zwischenreinigen bis hin zum Einbauen der neuen elektronischen Schlösser in den Umkleideschränken, was wir selbst machen. Aber auch die Planung der neuen Angebote angefangen von den Sportbereichen bis hin zum Bistrobereich erfordert enormen Einsatz der Bereichsleiter und deren Mitarbeiter. Es müssen somit sehr viele Dinge in Eigenregie gemacht werden, und das alles neben dem normalen Tagesgeschäft, wodurch für die einzelnen Mitarbeiter eine ordentliche Mehrbelastung da ist.

Welche Entscheidungen müssen sie für die weiteren Umbauarbeiten noch treffen?

Thomas Eeg
Im Prinzip noch eine ganze Menge, da es täglich neue Entscheidungen zu treffen gibt. Neben kleineren Entscheidungen wie z.B. der Anzahl und Farbe der Steckdosen oder Lampen müssen auch grundlegende Dinge wie Bodenbeläge, Thekenmaterial, Fliesenfarben……. ausgesucht werden. Außerdem muss bei allen Entscheidungen auch immer das Baubudget im Blick behalten werden, was oft nicht ganz einfach ist. Ebenso muss man Entscheidungen treffen, wie man das Ganze während des laufenden Betriebs ohne größere Beeinträchtigungen für unsere Kunden umbauen kann. Man kann also sagen es gibt noch endlos viele Entscheidungen die getroffen werden müssen, im Prinzip bis zur Fertigstellung.

Wie wird sich der Umbau preislich auf die Mitglieder auswirken?

Thomas Eeg
Der Umbau soll und wird sich nicht auf die Preisstruktur auswirken, denn wir wollen die Preise stabil halten und hoffen, dass das Ganze nach dem Umbau genauso gut, oder sogar noch besser, von unseren Mitgliedern und Kunden angenommen wird wie bisher.

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